Projektübersicht

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Mit den Schattenseiten des digitalen Lebens sehen sich besonders häufig Mädchen und junge Frauen konfrontiert: Sozialer Druck und Neid sind an der Tagesordnung in der Online-Welt. Die Potenziale der Digitalisierung hingegen nutzen, um sich gegenseitig positiv zu bestärken, dafür steht unser Kölner "Mädchen für Mädchen"-Blog.

Damit die intombi girls die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen brauchen wir einen professionelle Auftritt, der mit der kommerziellen Konkurrenz mithalten kann.

Kategorie: Kinder und Jugendliche
Stichworte: Blog, Mädchen, Köln, Südafrika, Ruanda
Finanzierungs­zeitraum: 23.12.2019 10:57 Uhr - 27.02.2020 00:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: 01.03.2020

Worum geht es in diesem Projekt?

Konkurrenz, Vergleiche, Hasskommentare und Mobbing scheinen im Netz nahezu allgegenwärtig. Inszenierungen des perfekten Outfits, des perfekten Körpers, des perfekten Lebens sind zwar genau das – nämlich Inszenierungen, aber sie setzen besonders Mädchen und junge Frauen massiv unter Druck, diesen vorgegebenen Maßstäben zu entsprechen. Statt Solidarität gibt es auch unter Frauen immer wieder Neid und Missgunst. Einen ganz anderen Akzent setzt hier unser Blog, über den sich Mädchen gegenseitig Mut machen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Bei uns ermutigen sich Mädchen und junge Frauen gegenseitig, die eigene Träume zu verfolgen. So trauen sie sich, der eigenen Passion, Berufung, Leidenschaft nachzugehen und tauschen untereinander Erfahrungen aus. Sie können somit über sich selbst hinaus wachsen, einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und in eine glückliche Zukunft starten. Wir glauben fest daran, Mädchen können die Welt verändern - für sich selbst und für andere. Unser Blog stellt somit einen Gegensatz zu kommerziellen Mode- und Beautyblogs dar, indem er zum Miteinander motiviert und eben nicht zu kompetitiven Verhalten.

Ein weiteres Anliegen des Projekts ist das Kennenlernen von Lebenssituationen und Perspektiven anderer Mädchen – und damit einhergehend auch anderer Kulturen. Dieses Ziel findet ganz praktische Anwendung, denn die Reichweite des Blogs geht weit über Köln hinaus: In Ruanda sowie in Südafrika gibt es assoziierte Mädchengruppen, die ebenfalls Artikel beisteuern. Außerdem werden Artikel ins Englische übertragen, sodass die Mädchen diese auch vor Ort lesen können. Durch diesen Austausch der unterschiedlichen Erfahrungen lernen die Mädchen voneinander. Indem positive Vorbilder geschaffen werden, entsteht das Bedürfnis, nicht nur für sich selbst etwas zu bewirken, sondern auch andere dabei zu unterstützen, ihren Weg erfolgreicher zu gestalten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt also anstelle von Hass, Neid und Konkurrenz. Mut und Unterstützung – in Köln, aber auch weit über alle Grenzen hinaus. Engagement, das weiteres Engagement hervorbringt. Mädchen für Mädchen eben.

Wenn du auch möchtest, dass unsere intombi-girls in dem digitalen Haifischbecken sich einen prominenten Platz erobern, gehört werden und ihre Anliegen mit einem professionellen Auftritt die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen - unterstütze unsere Crowdfunding-Aktion.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die folgende Ausrüstung ist zur Eroberung des Internets notwendig:

  • ein potenter Laptop zur Arbeit mit den Blog-Autorinnen (Bearbeitung von Fotos, Schnitt von Videos, Gestaltung der Website)
  • Verbesserung der Technik für unsere Instagram-Moderatorinnen insbesondere mit Handylampen und Mikros

Wenn wir das Spendenziel überschreiten:

  • Weitere Technik und Software zur Optimierung unseres Social Media- und Blog-Auftritts


Mit dieser notwendigen technischen Ausrüstung bekommen wir die Chance mit kommerziellen Anbietern mitzuhalten und für Mädchen ein attraktives soziales Angebot darzustellen:

Das kannst du möglich machen!

Wer steht hinter dem Projekt?

intombi bedeutet auf der südafrikanischen Sprache Xhosa “Mädchen”. Am 29. November 2009 wurde intombi e. V. in Hürth gegründet. Die Idee zur Gründung ist durch das soziale Engagement der Vorstandsvorsitzenden, Alexandra Potratz, in einem Heim für Mädchen in Südafrika und in einer Mädchengruppe in Deutschland entstanden. Durch die Arbeit mit den Mädchen in den verschiedenen Ländern, wurde ihr bewusst: Mädchen haben häufig ein großes, nicht ausreichend gefördertes Potential, etwas zu bewirken – für sich selbst und für andere. Neben einzelnen Projekten in den vergangenen Jahren in Togo, Ecuador und Indien haben wir langfristig Mädchengruppe in Südafrika, Ruanda und Deutschland aufgebaut. Heute hat der Verein seinen Sitz in Köln. Wir arbeiten lokal, denken dabei global und sind immer wieder bei unseren Projekten persönlich vor Ort. Bei intombi handelt es sich um ein Spin-off der Katholischen Hochschule NRW.

Projekt-ID: 12996